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Gassenkatze aus gebogenem Stoff

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Gassenkatze aus gebogenem Stoff-Auge (BFAC) auf der Hornhaut nach dem chirurgischen Eingriff {#Sec5}

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### *Phenylephrin* {#FPar2}

Die Hornhaut schwillt auf mehrere Millimeter Durchmesser an. Wenn der Patient ein Kind ist, wird ein Tropfen von 1,5% Phenylephrin, einem sehr milden Mydriatikum, eingeträufelt.

### *Anästhesie* {#FPar3}

Nach dem Einträufeln des Phenylephrins wird der Patient sediert und dann die Punktion zum Einträufeln des Arzneimittels durchgeführt.

### *Punktion* {#FPar4}

Es werden eine 30°-Klinge mit kleinem Durchmesser (0,22 mm) und eine Spülung mit steriler Kochsalzlösung verwendet. Der Winkel der Klinge in Bezug auf die vertikale Achse des Patienten ist der wichtigste Faktor, um eine Punktion der Iris und der vorderen Augenkammer zu vermeiden, so dass das Medikament direkt in die hintere Seite des Augapfels injiziert wird.

Der Injektionspunkt des Medikaments liegt zwischen 1 mm und 2 mm von der Hornhautspitze entfernt und die Anästhesiemenge beträgt 20 µl bis 40 µl. Die Hornhautspitze ist definiert als der Mittelpunkt der Spitzen sowohl des horizontalen als auch des vertikalen Meridians auf der Hornhaut.

Der Augapfelwinkel kann mit Ultraschall-Biomikroskopie (UBM) oder durch direkte visuelle Beobachtung mit einer Spaltlampe beobachtet werden. Die Hornhautspitze kann nach der Injektion durch UBM bestätigt werden. Das Punktierverfahren ist in Abb. ,[1](#Fig1){ref-type="fig"} gezeigt. Abb. 1 Punktionsmethode: **a** Punktion wurde nicht von der Hornhautspitze durchgeführt. **b** Die Punktion wurde von der Hornhautspitze aus durchgeführt. Die Hornhautspitze wurde nach der Injektion durch Ultraschallbiomikroskopie bestätigt. Die Einstichtiefe wurde gemessen, um sicherzustellen, dass die Nadelspitze die Vorderkammer erreicht

### Follow-up {#Sec6}

Nach der Operation erfolgt eine Nachuntersuchung nach 1, 3, 6 Monaten und 1 Jahr. Die Sehschärfe, der Augeninnendruck (IOP), die Vorderkammertiefe, die Länge des Vordersegments, die Dicke der zentralen Hornhaut und der Iris, der Vorderkammerwinkel und der Winkel der Hinterkammer wurden vor und nach der Operation beobachtet. Die Sehschärfe wurde mit der ETDRS-Karte bewertet. Der IOD wurde mit dem Tono-Pen (Tono-yama, Japan) gemessen. Die Messmethode folgt dem Prinzip der Applanationstonometrie. Das Gerät wird vor jedem Gebrauch kalibriert.

Die zentrale Hornhautdicke wird mit einem Ultraschallgerät (Quantel, RSP-10, Frankreich) gemessen. Die Messprinzipien und -parameter sind wie folgt: Die Ultraschallwellenlänge beträgt 20 MHz, die Tiefe beträgt 10 mm und die zentrale Hornhautdicke wird erfasst. Das Messprinzip ist das gleiche wie beim A-Mode-Ultraschall, mit Ausnahme des Ortsunterschieds. Die Messung der zentralen Hornhautdicke, die durch Ultraschall erfasst wird, erfolgt an der oberen Hornhaut der zentralen Sehachse, die 1 mm über der Sehachse liegt. Wenn der Abstand zwischen der Hornhautoberfläche und der Sehachse weniger als 1 mm beträgt, wird die Messung an der Hornhaut durchgeführt, und die Messung der zentralen Hornhautdicke wird in dieser Studie an der oberen Hornhaut der zentralen Sehachse durchgeführt. Die Länge des vorderen Segments wird durch zwei horizontale Linien bestimmt (die erste befindet sich 3,5 mm über dem oberen Rand der Iris).

Die Tiefe der zentralen Vorderkammer wird durch zwei horizontale Linien gemessen (die erste befindet sich 4 mm über der Vorderkammer), wenn die Linie senkrecht zur horizontalen Achse verläuft, wird die Messung auf der nasalen Seite der zentralen Sehachse durchgeführt.

2.7. Biometrie des vorderen Segments {#sec2.7}

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Die Messungen des vorderen Segments einschließlich der axialen Länge, der Tiefe der zentralen Vorderkammer, der Linsendicke und des Vorderkammerwinkels werden mit dem Galilei G6 (Ziemer Ophthalmic Systems, Port, Schweiz) durchgeführt. Das Prinzip des Instruments besteht darin, dass der Lichtstrahl in drei Komponenten aufgeteilt wird (zwei davon in zwei separate Strahlen und ein Strahl in vier Strahlen), und der Lichtstrahl wird nach dem Durchdringen des Mediums auf der Hornhaut fokussiert und reflektiert durch die Hornhaut. Die Refraktionsdaten und die Hornhautkontur werden nach dem Triangulationsprinzip gemessen und berühren das Auge nicht. Das Gerät wird vor jedem Gebrauch kalibriert.

Die axiale Länge wird in Millimeter mit dem IOLMaster 500 (Zeiss, Oberkochen, Deutschland) gemessen. Es wird als Standardmethode verwendet und wird nicht von einer Hornhautverkrümmung beeinflusst. Bei der Durchführung der IOLMaster-Messung sollte der Patient auf dem Rücken liegen und beide Augen nicht dilatiert sein. Die Kalibrierung erfolgt mit dem internen Referenzprisma vor jeder Messung. Die axiale Länge wird mit dem IOLMaster auf die oben beschriebene Weise gemessen.

Die Tiefe der zentralen Vorderkammer wird in Millimetern mit Lenstar LS900 (Haag-Streit, 3071 Koeniz, Schweiz) gemessen. Der Abstand von der Hornhautvorderfläche zur Vorderkammer. Die Entfernung wird nach dem Prinzip des Laserscannings gemessen und hat keinen Kontakt mit dem Auge. Vor der Messung der zentralen Vorderkammertiefe wird der zentrale Lichtstrahl des Instruments auf die Hornhaut fokussiert und dann von der Hornhaut reflektiert. Bei der Messung der zentralen Vorderkammertiefe sollte sich der Patient in Rückenlage befinden. Die Messung der zentralen Vorderkammertiefe erfolgt im entspannten Zustand, ohne das Auge zu bewegen. Wenn das Instrument einen stabilen Messwert anzeigt, wird der Lichtstrahl auf den zentralen Teil der Hornhaut zentriert.

Statistische Analyse

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Statistische Analysen wurden mit SPSS 20.0 (IBM Corp., Armonk, NY, USA) durchgeführt.

Der Kolmogorov-Smirnov-Test wurde verwendet, um zu bestimmen, ob stetige Variablen normalverteilt sind. P-Werte <, 0,05 wurden als statistische Signifikanz angezeigt. Präoperative und postoperative Ergebnisse wurden mit dem Wilcoxon-Vorzeichen-Rang-Test verglichen. *P*-Werte <,0,05 wurden als statistisch signifikant angesehen.

ERGEBNISSE

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Das Durchschnittsalter der Patienten betrug 48,0 ± 16,8 Jahre mit einer Spanne von 18 bis 75 Jahren. Die durchschnittliche postoperative Nachbeobachtungsdauer betrug 13,2 ± 7,0 Monate mit einer Spanne von 6 bis 29 Monaten. Das mittlere präoperative sphärische Äquivalent betrug -11,2 ± 5,5 Dioptrien (D). Beim letzten Besuch betrug das sphärische Äquivalent –0,15 ± 0,68 D.

[Tabelle 1](#T1){ref-type="table"} zeigt die prä- und postoperativen Refraktionswerte der Patienten. Bei keinem Auge trat eine intraoperative Komplikation wie ein Glaskörperverlust auf. Die postoperative Sehschärfe war in allen Fällen verbessert (logMAR, 0,14 ± 0,21), es wurde jedoch kein signifikanter Unterschied zwischen präoperativen und postoperativen Daten gefunden ([Tabelle 2](#T2){ref-type=" Tisch"}).

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Prä- und postoperative Refraktionswerte der Augen

![](jkms-33-e208-i001)

Variablen präoperativ


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